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Erlebbare Geschichte

Historischer Gewerbehof. Erstbebauung 1752 im Rahmen der "Voigländischen Vorstadt". Im Zuge der Erweiterung und Industrialisierung Berlins neuerbaut 1908 bis 1909 vom Baumeister Richard Bloos als typischer Gewerbebau. In diesem Gebäude fällt am 23. Junik 2011 der Startschuss für die "sprechenden Steine".
Eine Bildersammlung über den Volkspark
Schon 1667 verfügte Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg (der Große Kurfürst) in seinem politischen Testament, dass „ein schönes Zeughaus allda angelegt werden muss“. Der Pariser Hof- und Stararchitekt François Blondel wurde mit der Anfertigung eines Entwurfs beauftragt....
Ehemalige jüdische Mädchenschule und Bertolt-Brecht-Oberschule (bis 1990)
Länge 950 m Die Straße trägt den Name seit dem 1.7.1833. vormals auch: - Armesünder Gasse (1708-1723), - Armen Gasse (1723-1739), - Hospitalstraße (1739-1833) Spandauer Vorstadt, Flächendenkmalschutzgebiet seit 1993
Hof des Postfuhramtes Oranienburger Straße 35, von Carl Schwatlo, 1875-81 in Formen der italienischen Renaissance, imposanter Turmaufbau, schöne Ton-Bildmedaillons und filigrane Terrakotta, heute Gallerien,Tonrelief im Hof von Herrmann Steinemann, 1878, hier einst zweigeschossige Stallungen.
Das frühklassizistische Vorderhaus der Auguststraße 69 wurde 1794 erbaut, die Seitenflügel von 1832 und 1839 überformte man den 1842 beim Neubau einer Textilfabrik auf dem Hof spätklassizistisch. Hier war zu DDR-Zeiten eine echte Margarinefabrik, heute ist hier der Sitz der "Kunstwerke" mit Ausstellungsräumen und einem modernen gläsernen Café im Hof.
In der Auguststraße 24-25 befindet sich das bereits 1913 von Fritz Bühler und Clara Habermann gegründete und damals im Vorderhaus ansässige „Clärchens Ballhaus“. Das Gebäude wurde um 1890 erbaut, leider ist nur noch die Hofbebauung erhalten. Hier im Hof etablierte sich das Ballhaus auch nach dem Kriege wieder.
Das Foto wurde ungefähr 1965 aufgenommen.
Fotos aus der Galerie "Vogtland"
August-/Ecke Tucholskystraße, etwa 1950
Das Eckwohnhaus in der Auguststraße 9/Tucholskystraße 34 wurde im Jahr 1856 im spätklassizistischen Stil erbaut. Es ist das älteste Haus der Wohnanlage "Heckmannsche Höhe", die von der Auguststraße bis zur Oranienburger Straße reicht.